Der Berg liest in den Mirker Ateliers

Also es wird voll am 16. Oktober. Ute liest auch. Ich weiß leider noch nicht was, aber sie ist fest entschlossen. Und ich denke, dass wir bis zum 16. Oktober auch noch ein leckeres Rahmenprogramm gebastelt kriegen. Hier könnt Ihr schon mal den Plan mit allen Teilnehmern und Orten anschauen. Freundlich und handlich gebastelt von www.NordStadt.de.

Ich freue mich immer noch und immer mehr darauf.

Lesefestival Wuppertal – Teil 2

So. Jetzt ist es entschieden.
Klaudia und ich haben unsere ausufernde Bibliotheksschau beendet und folgende Autoren für unsere Lesung am 16. Oktober gewählt:

Kirsten Rönfeldt liest aus Sibylle Lewitscharoffs “Der höfliche Harald”. 17.00 bis 17.30 Uhr.
Klaudia Anosike liest aus Boris Vian. 18.00 bis 18.30 Uhr.

Und falls gewünscht, wiederholen oder erweitern wir das Ganze zu späterer Stunde auch noch.
Wir freuen uns jedenfalls auf hoffentlich viele Zuhörer.

Der Berg liest – Mirker Ateliers lesen mit

Es scheint ja, als wäre hier nichts los, aber das Gegenteil ist der Fall.
Hier ist soviel los, dass ich gar nicht dazu komme überhaupt etwas im Taten-Blog zu tun.

Aber soviel sei schon einmal angekündigt:
Handzettel zu "Der Berg liest"Wir – also in diesem Fall die Mirker Ateliers, in welchen sich auch mein bescheidenes Büro befindet – werden bei “Der Berg liest” mitmachen, weil wir die Aktion sooooooooo gut finden, wie schon sehr lange nichts mehr.

Noch knobeln wir aus, was bei und von uns gelesen wird, aber wir versprechen, dass es nicht das Telefonbuch wird. Ich halte alle Interessierten auf dem Laufenden.

Sachen kann man haben

Meine Tochter begrüßte mich unlängst morgens mit den Worten: “Mama, ich hab’ eine Flumme.” Und heulte auch umgehend und herzzerreissend für mindestens 3 Minuten 30 Sekunden.
Flumme. Ach so. Aus meiner Tochter war kein Wort herauszubekommen. Also schnell nachgeschlagen.
Im “Handbuch für die gesunde Familie”, im “Kursbuch Kindergesundheit” und natürlich im Internet. In beiden Büchern nichts. Im Internet: “Volkstümlich älteres Wort für Zigarette”.
Das kann ja wohl nicht wahr sein. Da würde ich auch heulen, wenn ich schon mit einer Flumme aufwachen müsste. Und meine Tochter ist mal gerade 3 Jahre alt. Wie soll SIE sich erst fühlen. Und wo kommt sie her? Ich rauche doch schon seit Julius Geburt nicht mehr und das ist bereits 6 Jahre her. Also? Wo kommt die Flumme her? – Inzwischen bin ich in heller Aufregung, meine Tochter kommt aber langsam wieder zu sich: “Mama, mach’ die Flumme weg, ja? Die ziepst mich SO sehr.” Erneutes Schniefen.
In Windeseile suche ich Marthas Kopf nach Resten einer Zigarette (oder was Dreijährige sonst dafür halten könnten) ab, finde allerdings nichts. Und werde langsam ungehalten: “Mensch Martha, ich kann gar nichts sehen. Wo soll die denn sein?” “Da! Fühl doch.”
Ich fühle und finde keine Zigarette. “Ja, willst Du mich veräppeln?” Jähes Aufheulen ist der Dank für meine Anschuldigung. Und wiederholtes Zeigen auf dieselbe Stelle auf dem Hinterkopf. “Da-a!” Ich nähere mich nochmal der Stelle und entdecke – nichts. Doch halt: Da ist was. Keine Zigarette, noch nicht einmal Asche, ein Krümel Tabak oder gar ein Kaugummi. DA – hat meine Tochter in unruhiger Nacht ihre Haare zu einem zarten, kleinen Knäuel vertuckt. Kaum der Rede wert gegen das, was sie andere Male so mit sich am Hinterkopf herumträgt.
Nur ist ihr dieser Tuck – zum ersten Mal – eher aufgefallen als mir. Und das will belohnt sein. Ja, das soll belohnt werden.
Mit viel “Ach” und “Herrjeh” und “Wie schrecklich” und “Ganz ungeheuerlich” gehen wir ans Werk und entwirren meiner Tochter Haarpracht auf’s Penibelste.
Nebenbei versuche ich Martha zu entlocken, wo dieses schöne neue Wort her sei. Aber sie besteht darauf, dass Flumme die amtliche Bezeichnung für Tucks sei. “Schon immer!”
Und weil’s da nichts zu machen gibt, “…kann’s jetzt endlich los gehen in den Kindergarten, Mama?”.

Drachenfest für Schwelm

Dieser Artikel wird von der Zukunft handeln: In Schwelm wird fleißig geplant und überlegt. Es geht um das neue Drachenfest, das im Herbst in Schwelm am Haus Martfeld “steigen” soll.
Jürgen Okrongli, seines Zeichens Drachentester, hat inzwischen ein illustres Team um sich geschart, um ein ganz besonderes Event aus diesem Fest zu machen. Genaue Informationen gibt es auf seiner Seite Kite-Tests zu lesen.
So langsam wird der Plan auch immer konkreter und sogar einen eigens für das Fest entworfenen Geister-Drachen gibt es bereits, wie ich hörte.
Mit diesem Artikel möchte ich auch den Aufruf auf seiner Seite weitergeben: Wer Ideen für das Fest hat, Künstler kennt, die sich mit dem Thema beschäftigt haben oder andere interessante Aktionen zum Thema beisteuern kann und will, der melde sich am besten direkt bei Jürgen Okrongli oder auch gerne bei mir.
Ich bin sehr gespannt auf das neue Geisterfest. Macht alle mit!

Expandieren oder inhalieren?

Es gibt solche Tage, da muss ich mir auch mal einen Gedanken um meine Zukunft machen. Es reicht nicht, sich zurückzulehnen, weil der Internetauftritt gerade runderneuert ist. Und darauf zu hoffen, dass es noch jemand außer mir schön findet (mal abgesehen davon, dass ich mich natürlich sofort mit meinem nächsten Corporate Design beauftragen würde).

Nein, da muss noch mehr passieren. Zum Beispiel könnte ich darüber nach denken, was ich anstellen muss, damit sich endlich alle freundlichen, begabten Jungdesigner darum reißen, für einen Hungerlohn für mich arbeiten zu dürfen.
Aber momentan quält mich eine gemeine Stirnhöhlen-Entzündung. Und hält mich mit einem kleinen, pickenden Spatz hinter meinem Stirnknochen davon ab, überhaupt einen klaren Gedanken zu fassen. – Hoffentlich bemerkt man es nicht sofort.

Also der Ansatz war eigentlich folgender: Wäre es nicht sinnvoll endlich zu expandieren? (Nicht wie mein Sohn annimmt, in Körperbreite zu messen) Oder ist es nicht unausweichlich zunächst zu inhalieren? Um den Spatz zu beflügeln. Ja, genau.

Sind die Spatzen gesund, freut sich der Mensch. In diesem Sinne verschwinde ich jetzt erst mal unter dem Handtuch und über der Schüssel mit dem dampfenden Wasser. Ich lasse die Spatzen frei – oder waren es doch eher Spechte? – und widme mich morgen frisch und erholt all den gestalterischen Aufgaben auf meinem Schreibtisch. Natürlich allein!

Wer kann schon ernsthaft an Expansion denken in diesen Zeiten? Der muss doch von einem Specht Besuch bekommen haben…

Ich bin ein Kaffee-Mixer

Gerade habe ich selbst auch endlich den Test auf der rabenschwarz-Seite gemacht. Dort kann man ohne viele Umstände herausfinden, welcher Kaffee-Typ man ist. Und siehe da, als hätte ich’s geahnt:

Ich bin ein
Kaffee-Mixer

Kaffee-Mixer

Du findest Kaffee toll. Wie früher die Experimente in der Schule. Am liebsten testest Du alle Neuheiten, jedes Kaffeegewürz und jeden Sirup, der den Kaffee-Geschmack noch exotischer macht.

 

Welcher Kaffeetyp bist du?

Wer sich nicht sicher ist, sollte diesen Test auch mal machen.

Und hochgeladen

Das Web-Design ist fertig.Was einem alles so einfallen kann, wenn man mit dem eigenen Internet-Auftritt beschäftigt ist. Details, Themen und Ausreden noch und nöcher.
Sooo lange habe ich mich jetzt darum gedrückt, die Seite hochzuladen, dass ich jetzt beinahe die Hälfte vergessen hätte. Nun steht alles ganz ordentlich da. Und der Design-Typen-Test ist auch schon online. Bedarf vielleicht noch ein wenig Feintuning, aber Ergebnisse liefert er schon. Also viel Spaß schon mal damit.
Und gute Nacht. Heute schlafe ich aber mal wirklich gut!

Endlich abgehandelt

So ist's am Laptop

Action.

Seit etwa vier Tagen sitze ich mit meinem Laptop in der Gegend herum, störe meine Familie und quäle mich mit unsinnigen Klauseln, die sich zu einem schlicht-eleganten Web-Auftritt zusammenfügen sollen. Zwischendurch zerfließt mir alles zwischen den Fingern und vor den Augen. Manchmal sinke ich ohnmächtig auf die Tastatur und werde vom flehenden Warnton meines Computers zu neuem Leben erweckt.

Wordpress auf die “normale” Seite abstimmen. CSS-Details “umfummeln”. PHP-Fetzen aneinander stricken. Zu guter Letzt: Es ist vollbracht!

Et löppt. Und es bleibt mir nur noch, das Ganze mit Texten und Bildern zu füllen.

Testversion No. 1

Ich teste und teste und komme auch voran. Ich tippe und tippe und halte mich gut ran. Es schneiet und schneiet, die Schnipsel machen Sinn. Ich klicke und klicke und komme langsam hin.
Das schreibe ich jetzt noch siebzehn mal auf, dann kann es jeder auswendig.


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